Roger Ismajli
Roger hält Strategie und Betrieb auf Kurs. Er kennt die Baustellenrealität genauso gut wie die Zahlen. Ohne leere Worte.
Was macht einen Holzpartner verlässlich? Für uns ist die Antwort simpel: saubere Sortierung, präzise Trocknung und ein Team, das jedes Brett kennt. Wir verbinden handwerkliche Haltung mit industrieller Routine. Und ja, das spürt man im Material.
Wie wird aus einer kleinen Sägerei ein moderner Lieferant für Bau und Industrie? Schritt für Schritt, mit Investitionen, die Sinn ergeben, und Entscheidungen, die dem Werkstoff gerecht werden.
Alles begann mit regionalem Rundholz, viel Lagerplatz und einer klaren Idee: Holz sollte sauber aufbereitet werden, damit es auf der Baustelle nicht bremst, sondern arbeitet.
Mit dem Hobelwerk haben wir die Qualitätstiefe erhöht. Plötzlich waren Masshaltigkeit, Oberflächenbild und Lieferpräzision nicht nur Wünsche, sondern tägliche Disziplin.
Ab da ging es nicht mehr nur um Standardware. Wir lieferten Komponenten nach Zeichnung, mit engen Toleranzen und klarer Kommunikation entlang der gesamten Fertigungskette. Klingt trocken? Ist es nicht.
Heute stehen wir für kurze Wege, stabile Qualität und eine Produktion, die den Rohstoff respektiert. Unser Standort in Küsnacht verbindet regionale Herkunft mit industrieller Lieferfähigkeit. Warum kompliziert, wenn es auch sauber geht?
Ein Werk ist nur so gut wie die Leute dahinter. Bei City Schnittholz GmbH arbeiten 28 Fachkräfte, darunter Zimmerleute, Holztechniker und Maschinenführer. Wer hält die Linie im Alltag zusammen? Genau diese drei.
Roger hält Strategie und Betrieb auf Kurs. Er kennt die Baustellenrealität genauso gut wie die Zahlen. Ohne leere Worte.
Vane plant Schicht, Materialfluss und Rüstzeiten. Wenn irgendwo etwas knirscht, findet sie den Flaschenhals schneller als der Kaffee kalt wird.
Denis übersetzt technische Anforderungen in klare Offerten. Er fragt nach, bis das Projekt wirklich sitzt. Das spart Zeit auf beiden Seiten.
Wir setzen auf regionale Hölzer, präzise Sortierung und eine Trocknung, die Materialstabilität mit Energieverbrauch in Balance bringt. Restholz landet nicht auf dem Abstellgleis, sondern wird weiterverwendet. Muss man Nachhaltigkeit lauter sagen, wenn man sie konsequent lebt?
Wir mögen klare Kanten, aber keine harten Versprechen ohne Substanz. Darum schauen wir bei jedem Auftrag auf Tragfähigkeit, Lieferfenster und das, was später auf der Baustelle wirklich zählt.
Dann sprechen wir direkt. Kein Umweg, kein Rätselraten. Was wäre einfacher als eine kurze Anfrage mit klaren Angaben?